Business Solution Architect
Wofür Sie mich rufen
Wenn ein ERP- oder MES-Projekt nicht liefert, liegt es selten an der Software. Es liegt an Entscheidungen, die nicht getroffen werden, an Prozessen, die Fachbereich und IT unterschiedlich verstehen, und an einem Anbieter, der das Pflichtenheft erfüllt und den Betrieb nicht kennt.
Genau dort setze ich an: zwischen Geschäftsprozess und System, zwischen Auftraggeber und Anbieter, zwischen Plan und Umsetzung.
Was ich in Verantwortung geführt habe
Seit über zehn Jahren führe ich Digitalisierungsprojekte in produzierenden Unternehmen. Nicht als Begleiter, sondern in der Rolle, die am Ende geradestehen muss.
Gesamtprojekt- und Programmleitung – ERP-Einführungen, MES- und Smart-Factory-Vorhaben, von der Anforderung bis zur Stabilisierung nach dem Go-live.
Projekt-Review und Turnaround – Übernahme laufender Projekte, die den Termin nicht halten. Lagebild in zwei Wochen, dann Neuplanung mit benannten Verantwortlichen und Entscheidungen mit Frist.
Lösungsarchitektur Prozess ↔ System – Wie der Shopfloor ins ERP kommt, wie Stammdaten über Standorte hinweg konsistent bleiben, wo Standard reicht und wo nicht.
Systemauswahl und Business Case – herstellerunabhängig, mit einer Entscheidungsgrundlage, die vor Verwaltungsrat und Eigentümer trägt.
Migration, Cutover, Go-live – die Phase, in der sich zeigt, ob das Projekt sauber geplant war. Inklusive der Wochen danach, in denen der Betrieb weiterlaufen muss.
Multi-Site-Rollouts – Templates, die an mehreren Standorten funktionieren, ohne dass jeder Standort ein neues Projekt wird.
Branchen
Maschinen- und Anlagenbau · Medizintechnik und regulierte Fertigung · Elektronik und Elektrotechnik · Prozessindustrie · Konsumgüter
In regulierten Umgebungen kenne ich die Anforderungen an Validierung, Auditfähigkeit und Nachvollziehbarkeit – und weiss, wo sie ein Projekt bremsen, wenn sie zu spät berücksichtigt werden.
Projektbeispiele
[Beispiel 1] [Branche, Anzahl Standorte/Mitarbeitende, Ausgangslage – z. B. „MES-Einführung an drei Standorten, fünf Monate hinter Plan, Anbieter und Fachbereich im Konflikt“] [Rolle und Eingriff – z. B. „Übernahme der Programmleitung, Neuplanung in zwei Wochen, Scope für Go-live reduziert“] [Ergebnis – z. B. „Go-live am neuen Termin gehalten, Change-Request-Volumen um 40 % reduziert“]
[Beispiel 2] […]
[Beispiel 3 – optional] […]
Wie ich arbeite
Ich entscheide, statt zu moderieren. Ein Projekt braucht jemanden, der die offene Frage schliesst, nicht jemanden, der sie protokolliert.
Ich spreche mit allen. Das ungeschönte Lagebild kommt aus der Fertigung, aus dem Test, aus dem Gespräch mit dem Anbieter. Nicht aus dem Statusbericht.
Ich bin herstellerneutral. Ich verkaufe kein System und keine Lizenzen. Meine Empfehlung hängt an Ihrem Betrieb, nicht an einer Partnerschaft.
Ich übergebe geordnet. Ein Interim-Mandat ist erfolgreich, wenn Ihr Team danach ohne mich weiterarbeiten kann.
Ihr Projekt liefert nicht?
In einem kostenlosen Erstgespräch klären wir in 30 Minuten, wo es hängt und ob ich helfen kann.